Eingestellt wegen guter Noten – Kündigung in der Probezeit wegen mangelnder Einsatzbereitschaft, geringer Teamfähigkeit oder mangelnder persönlicher Reife für einen komplexen Beruf? Oder eine Kündigung während der Ausbildung durch Auszubildende, weil der Beruf nicht erfüllt, was erhofft wurde?
Das sind für Ausbildungs- und Personalverantwortliche aber auch für betriebliche Mitbestimmungspartner Schreckenszenarien. Zum Glück sind solch schwere Fälle nicht die Regel, aber auch minderschwere Fälle falscher Azubi-Auswahl sind kompliziert und aufwendig: sozial, rechtlich und vor allem ökonomisch. Eine qualifizierte Ausbildung kostet je nach Berufsbild oder dualem Studiengang zwischen 24.000 bis 70.000 Euro. Eine solche Investition will gut abgesichert sein, denn schließlich geht es um die Mitarbeiterressource der Zukunft.
Unternehmen nutzen deshalb immer häufiger wissenschaftlich fundierte Methoden der Auszubildenden-Auswahl: Persönlichkeits- und Leistungstests, Wissens- und Interessentests. Das sind, bei sachgerechter Konstruktion und fachgemäßem Einsatz, wichtige Methoden, um falsche Azubi-Einstellungen zu vermeiden. Gepaart mit einem strukturierten Bewerberinterview lässt sich die Prognosesicherheit so maximieren. Hiervon profitieren Unternehmen und Bewerber gleichermaßen, gilt es doch, durch gegenseitige Information und Eignungsabklärung die Frage zu beantworten, ob Unternehmen, Beruf und Bewerber zueinander passen.
Das Problem ist nur: Nicht alle Unternehmen haben Zugang zu solchen guten Instrumenten der Personalauswahl, denn diese sind auch finanziell recht aufwendig und die wenigen guten von der Mehrzahl der schlechten Tests zu unterscheiden, erfordert fachliche Expertise. Was in Großunternehmen an der Tagesordnung ist, überfordert kleinere und mittelständische Unternehmen daher häufig sowohl finanziell, organisatorisch und auch personell. Gerade bei kleineren und mittelständischen Unternehmen ist eine falsche Personalauswahl jedoch besonders schwerwiegend: Eine einzige falsche Entscheidung hat hier eine wesentlich größere Tragweite als in einem Großkonzern.
Das Institut für Berufsprofiling, eine Marke der HR Diagnostics AG, hat mit dem Azubi-Profil hier eine Lösung geschaffen: Nicht Unternehmen testen Bewerber, sondern Bewerber sich selbst und legen bei der Bewerbung mit dem Azubi-Profil eine auf spezifische Berufe/Berufsgruppen fokussierte Eignungsaussage vor. Für Unternehmen ist diese Vorauswahl kostenfrei, denn den Aufwand hierfür tragen die Bewerber selbst, die hierdurch nicht nur ihre Chancen am Bewerber- und Ausbildungsmarkt verbessern sondern auch eine detaillierte Berufsberatung bekommen, die falschen Erwartungen und damit auch falschen Bewerbungen vorbeugt.
Die Kosten für Ausbildungsplatzbewerber sind überschaubar: Für nur 78,– Euro erhalten die Bewerber ein Eignungszertifikat und einen ausführlichen Bericht zur beruflichen Orientierung. Diese kleine Investition ist verglichen mit dem üblichen Bewerbungsaufwand gering, denn sie hilft, Bewerbungen auf Betriebe und Berufe zu fokussieren, bei denen die persönlichen Chancen am größten sind. Das erspart nicht nur viel Arbeit sondern auch alle Kosten, die mit an sich schon aussichtlosen Bewerbungen einhergehen. Das Azubi-Profil ist also eine wichtige Investition junger Menschen in ihre berufliche Zukunft.
Für Unternehmen ist das Azubi-Profil eine Chance, kostenfrei viel mehr Informationen über Ausbildungsplatzbewerber zu erhalten, als es mit Schulnoten möglich ist. Neben reinen Leistungsmerkmalen werden auch Motivation, soziale Kompetenzen, Gewissenhaftigkeit und viele weitere Persönlichkeitsmerkmale erfasst, die bei der späteren Zusammenarbeit sehr wichtig sind. Und: Das Azubi-Profil ist verfälschungssicher. Es kann nur in zertifizierten Prüfungszentren abgelegt werden, nachdem die personelle Identität der Testteilnehmer überprüft wurde. Das unterscheidet das Azubi-Profil von Testverfahren, die im Internet von jedem bearbeitet und manipuliert werden können.
Fordern Sie Ihre Bewerber daher auf, sich nur mit Vorlage des Azubi-Profil zu bewerben. So bekommen Sie den Eignungstest zur Vorauswahl frei Haus geliefert und haben den Grundstein dafür gelegt, Ihre Ausbildungsressourcen in die richtigen Bewerber zu investieren. Ihre Aufgabe im Rahmen der persönlichen Begegnung kann sich so künftig darauf beschränken, aus der Gruppe der eingeladenen und grundsätzlich geeigneten Bewerber diejenigen zu identifizieren, die am besten zu Ihrem Unternehmen passen. Hier unterstützen Sie HR Diagnostics und S & F Personalpsychologie bei der Auswahl und Zusammenstellung von unternehmensindividuellen Methoden zur Bewerberauswahl.
Sponsoring-Möglichkeiten: Aktives Personalmarketing und Imagebildung
Für Unternehmen besteht die Möglicheit, das Azubi-Profil lokal/regional durch die Übernahme individueller Durchführungskosten zu sponsern. Das Sponsoring kann sich auf Teile der Kosten, den gesamten individuellen Beitrag sowie zeitlich oder/und geographisch abgegrenzte Gebiete und Diagnosezeiträume beziehen. Durch die Übernahme eines Sponsorships lassen sich nicht nur allgemeine Imagebildung und Personalmarketing unterstützen, sondern auch Querverweise auf themennahe Angebote schaffen wie z.B. Versicherungsleistungen, Bankdienstleistungen o.ä. Das Institut für Berufsprofiling bietet in diesem Zusammenhang unterschiedliche Möglichkeiten und Skalierungen des Sponsoring an – sprechen Sie uns einfach an.
