Machen Sie Ihrem Kind den Start in das Berufsleben mit einer kleinen Investition einfacher! Was sind wenige Euro im Vergleich zu einer verpassten Ausbildungschance, einer abgebrochenen Lehre oder Unzufriedenheit im Beruf?
Mit dem Azubi-Profil in der Bewerbung wird den Personalverantwortlichen in Ausbildungsunternehmen signalisiert: Hier bewirbt sich jemand, der/die sich wirklich um die Berufswahl bemüht hat. Und die Eignungsaussage wird auch noch frei Haus mitgeliefert. Noch einfacher kann man es Ausbildungsleitern nicht machen, und bei der großen Zahl von Bewerbern um die wenigen Stellen kann das den entscheidenden Ausschlag geben.
Aber das Azubi-Profil geht weit darüber hinaus: Schulleistungen werden in Noten ausgedrückt. Aber Schulnoten sind nicht gut zu vergleichen – ist eine »2« in Mathe von Schule A genauso gut wie eine »2« in Mathe von Schule B? Noch schwieriger wird es, wenn Bewerber aus verschiedenen Städten oder Bundesländern oder von verschiedenen Schulformen sich um die gleichen Ausbildungsplätze oder dualen Studiengänge bewerben.
Das Azubi-Profil macht das persönliche Leistungsvermögen jenseits dieser Grenzen objektiv vergleichbar. Denn neben Leistungen spielen Charakter und Persönlichkeit eine wichtige Rolle im Beruf. Auf Basis der Ergebnisse aus wissenschaftlich fundierten psychologischen Tests erhalten Ausbildungsleiter durch das Azubi-Profil mehr Informationen über Bewerber, als in den Schulnoten steckt: Ist der Bewerber motiviert? Ist die Bewerberin teamfähig? Arbeitet sie genau und gewissenhaft? Kann er Kunden beraten? All das interessiert Ausbildungsleiter sehr, aber sie erfahren es häufig erst sehr spät, meistens erst lange nach Ausbildungsbeginn. Deshalb setzen Unternehmen vermehrt Testverfahren ein, wie sie auch das Institut für Berufsprofiling für das Azubi-Profil nutzt. Mit diesen Tests können persönliche Stärken gemessen werden, die aus Schulnoten nicht hervorgehen. Deshalb haben Besitzer des Azubi-Profil es auch leichter, Ausbildungsleiter von sich zu überzeugen.
